Schachnovelle (Zweig)

Autor: Stefan Zweig
Erscheinungsjahr: 1941
Englischer Titel: Chess
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Die ‚Schachnovelle‘ ist eine Novelle von Stefan Zweig, die er zwischen 1938 und 1941 im brasilianischen Exil schrieb. Es ist sein letztes und zugleich bekanntestes Werk. Im Zentrum der Handlung steht die Konfrontation der psychischen Abgründe, die ein Gefangener der Gestapo erlebt hat, mit der oberflächlichen Lebenswelt wohlhabender Reisender in der Rahmenhandlung. Das Schachspiel spielt anfangs nur die Rolle einer bloßen Unterhaltung bzw. eines einträglichen Sports und erhält erst durch die Figur des Gefangenen Dr. B., der sich während seiner Haftzeit intensiv mit Schach beschäftigt hat, seine tiefere Bedeutung.

Die Schachnovelle wurde auch verfilmt. Hier geht es zum Schachgeflüster Interview mit dem Regisseur des Films, Philipp Stölzl:

Empfehlenswert ist auch die Buchvorstellung von Rafael Kloth:


Autor: Stefan Zweig
Erscheinungsjahr: 1941

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