#73 | GM Zoltan Ribli | Schach in Ungarn

Inhalt:

5 Remis und keine Niederlage gegen Kasparov. Mannschafts-Olympiasieger mit Ungarn (dank Helmut Pfleger). Und WM-Kandidat. GM Zoltan Ribli war einer der besten Spieler der Welt.

Mit Gast-Interviewer IM Harald Schneider-Zinner von der CSA spricht er nicht nur über die eigenen Karriere, sondern auch über andere ungarische Schach-Idole wie Portisch, Leko und die Polgar-Schwestern.

Klare Aussagen trifft er auch über Nepo („Niveau unter 2.000“) und über den ungarischen Schachverband. Und er erklärt, dass man einen talentierten Schachspieler daran erkennt, wie gut er im Mittelspiel ist.


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Links:

Zoltan Ribli auf Wikipedia
 UdSSR gegen den Rest der Welt (mit Zoltan Ribli)


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Zoltan Ribli

 

 

1 Kommentar zu „#73 | GM Zoltan Ribli | Schach in Ungarn“

  1. Schach und Ungarn:
    Ich lernte eins mit dem Buch „Schach für Anfänger“ von Dr. Laszlo Orban das Schachspiel.
    Das Buch zeig in jedem Diagramm die Wirkung der Figuren auf die Felder und machte es einem Anfänger sehr leicht, das Spiel zu erfassen. Es wird bis heute neuaufgelegt (ist also mind. 50 Jahre alt) und ich verstehe bis heute nicht, warum das nicht auch andere Schachbücher so machen.
    Wenn ich dann noch an die Polgars denke, dann muss ich sagen: Pädagogisch scheint Ungarn im Schach schon weit gewesen zu sein 😉

    Frohe Weihnachten!

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